• TAUCHEN IN BAYAHIBE

  • TAUCHAUSBILDUNG

Deep Blue Bayahibe Diving

Tauchen bei der deutschen Tauchschule in Bayahibe!

Ausbildung vom Anfänger bis zum Tauchlehrer im PADI Standard!

Regelmäßige Tauchausflüge mit professionellen Guides zu den Inseln SAONA und CATALINA.

Tägliche Tauchgänge in kleinen Gruppen bis 4 Personen zu den lokalen Spots in der Nähe von Bayahibe.

Bayahibe

Bayahibe ist ein kleines Dorf in der Dominikanischen Republik, etwa 16 km südöstlich von La Romana.
Der 1874 als Fischerdorf gegründete Ort ist heute eines der attraktivsten und meistbesuchten Touristengebiete in der Dominikanischen Republik.

Tauchen ist hier eine sehr beliebte Touristenattraktion, denn Bayahibe ist der beste Ort zum Tauchen in der Dominikanischen Republik!
In der Nähe von Bayahibe gibt es viele offizielle Tauchplätze, die mit Tauchbooten erreichbar sind.
Es gibt auch einige Schiffswracks, darunter die ‚Atlantic Princess‘, die ‚St. George‘ und die ‚Coco‘.

Alpha Consulting Group

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Der kleine Ort , ca. eine Stunde von Punta Cana entfernt, ist eine Art Geheimtipp in der Dominikanischen Republik. Man findet hier feinsandige, weiße Traumstrände, es gibt Hotels in allen Preisklassen und an sich ist ein atmosphärischer, typisch karibischer Ort mit vielen Strandbars, kleinen Restaurants und bunten Geschäften.

Der öffentliche Strand von ist palmengesäumt und in nur wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Von aus erreicht man per Boot auch schnell die vorgelagerten Trauminseln Saona und Isla Catalina. Beide sind berühmt für ihre langen puderzuckerweißen Sandstrände und dem türkisfarbenen Wasser.

Die schönen Tauchgebiete der Dominikanischen Republik findet man an der Südküste zwischen Boca Chica und . Hier sind die Tauchplätze am abwechslungsreichsten und bieten karbisches Tauchen pur! Es gibt Steilwände, die schön zu betauchen sind, Wracks und spannenden Rifflandschaften mit Durchbrüchen und schönem Korrallenbewuchs.

Herzlich Willkommen zu Ihrer ganz perönlichen Tauchbasis in der Dominikanischen Republik! Tauchen Sie ein die sagenhafte Unterwasserwelt der Karibik – und das zu günstigen Preisen!

Wir sind eine Tauchschule für kleine Gruppen und einzelne Taucher. Unser Versprechen: Wir kennen die schönsten Tauchplätze der Region und werden sie Ihnen zeigen.

Bei uns tauchen Sie in einer freundlichen Atmosphäre, in der wir versuchen, alle Ihre Wünsche zu erfüllen, egal ob Sie ein Anfänger oder ein erfahrener Taucher sind. Unser Training ist nach den Richtlinien von PADI, CMAS, IANTD und SSI, ideal für den Anfänger bis zum Assistant Instructor gemacht. Sicherheit und Spaß stehen für uns an oberster Stelle.

Für erfahrene Taucher bieten wir spezielle Tauchgänge und Exkursionen an. Wie beispielsweise: „NITROX tauchen“, Wracktauchen, „TEK Diving“, Technisches Tauchen, Höhlentauchen und einen Tagesausflug nach Catalina Island mit zwei Tauchgängen. Wir stehen Ihnen auch zur Verfügung, falls Sie weitere individuelle Wünsche haben: „Baptisms Tauchen“, Schnorcheln oder Unterwasser-Scooter-Tauchen – alles kein Problem.

Hier eine Auswahl unserer schönsten Tauchplätze:

CATUAN: Die Catuan ist ein kleines Wrack in der Nähe von Boca Chica, inmitten eines wunderschönen Korallenriffes. Tiefe von 22 Metern.

CORAL GARDEN: Flacher Tauchplatz, ideal zum Fotografieren. Geeignet für Anfänger und Taucher die lange Tauchgänge lieben. Maximale Tiefe 12 Meter.

CANYON I: Traumhafte Tauchgänge durch Korallen-Canyons in einer Tiefe von 12 bis 26 Meter.

NITROX GARDEN: Super Tauchgang für Taucher, die es etwas tiefer möchten. Gesunde Korallen und viele Fische in einer Tiefe von 18 bis 40 Metern.

MANTA RIFF: Das Manta Riff ist ein superschönes Riff, ideal zum Fotografieren. Es hat immer etwas Besonderes zu bieten. Tauchtiefe: 13 – 24m.

GORGONIA: Hier hat man die Chance, größere Fische zu sehen. Tauchtiefe: 18 – 31m.

CANYON II: Viele Überhänge, die Unterschlupf für viele Fische bieten. Dort ist eine große grüne Moräne zu Hause. Voranmeldung bei der Moräne ist erwünscht 😉 Tauchtiefe: 12 – 32m.

MAX: Dieser Platz ist sehr gut für Anfänger geeignet. Tauchtiefe: 10 – 15m.

PICADILLY: Hier hat man die Möglichkeit von sehr flach bis ziemlich tief zu tauchen. Für jeden etwas dabei. Tauchtiefe: 15 – 26m.

NANDO ESPECIAL: Dies ist ein Geheimtipp in der Dominikanischen Republik. Tauchtiefe: 14 – 17m.

CATALINA, LA PAREDE: Dies ist die berühmte Steilwand in Catalina. Ein sehr schöner Tauchgang mit großer Tiefe. Tauchtiefe: 6 – 38m.

CUEVA TAINA, LA SIRENA: Dies ist der schöne Höhlentauchgang mit sehr vielen Stalaktiten und Stalagmiten. Tauchtiefe: 1 – 21m

Je tiefer ein Taucher taucht, umso höher wird der Wasserdruck. Alle zehn Meter nimmt er um 1 bar zu. Bei Gasen, also auch bei Luft, führt ein höherer Druck dazu, dass ihr Volumen abnimmt. Wenn der Druck wieder nachlässt, nimmt auch das Volumen des Gases wieder zu. Das nennt man das Boyle-Mariotte-Gesetz.

Wenn man zum Beispiel mit einem Luftballon unter Wasser in die Tiefe absinkt, zieht er sich immer weiter zusammen. Und umgekehrt. Wird er unter Wasser aufgeblasen, dehnt er sich beim Aufsteigen immer weiter aus.

Genauso reagiert die Lunge: Wenn man ohne Atemgerät taucht, wird die Lunge des Tauchers zusammengepresst, je tiefer er taucht. An der Wasseroberfläche herrscht ein Oberflächendruck von einem bar und bei einem Lungenvolumen von sechs Litern hat ein Taucher entsprechend sechs Liter Luft in der Lunge.

Die Grenzen des Tauchbaren | mehr

In zehn Metern Wassertiefe herrschen zwei bar. Das Lungenvolumen des Tauchers beträgt jetzt nur noch die Hälfte – also drei Liter, genau wie das Volumen der Luft. Beim Auftauchen dehnen sich Lunge und Luft wieder auf sechs Liter aus.

Mit Atemgeräten wird zwar das Lungenvolumen des Tauchers unter Wasser aufrecht erhalten, das Volumen der Luft ändert sich jedoch trotzdem. Beim Auftauchen dehnt sie sich aus. Wenn der Taucher also in zehn Metern Tiefe sechs Liter Luft einatmet, dann entsprechen diese einem Volumen von zwölf Litern an der Wasseroberfläche.

Atmet man also in etwa 20 Metern Tiefe Luft ein und steigt in Panik ohne Auszuatmen nach oben, wird die Lunge überdehnt. Beim Gerätetauchen lautet deshalb die wichtigste Regel, stets regelmäßig ein- und auszuatmen und keinesfalls beim Aufstieg die Luft anzuhalten.

Lungenüberdehnung

Ein falsches Verhalten beim Auftauchen hat gefährliche Konsequenzen. Wenn bei einer Lungenüberdehnung Luft in den Blutkreislauf gepresst wird, kann das zu Lähmungen und sogar zum Tod führen. Die Überdehnung macht sich durch Schmerzen direkt nach dem Auftauchen bemerkbar und muss sofort ärztlich behandelt werden.

Caissonkrankheit

Eine richtige Dekompression, also das langsame Verringern des Drucks während des Auftauchens, entscheidet über Leben und Tod. Während des Abtauchens nimmt der Körper Gase auf. Diese müssen beim Auftauchen wieder abgegeben werden.

Wenn der Taucher zu schnell an die Oberfläche zurückkehrt, kann es zur gefürchteten Caissonkrankheit (oder Dekompressionskrankheit) kommen. Durch zu schnelles Auftauchen entstehen in den Gefäßen Gasblasen aus gelöstem Stickstoff, die zu Gasembolien und Mangeldurchblutung führen.

Tiefenrausch

Beim Tauchen mit Pressluft (78 Prozent Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff, ein Prozent andere Gase) kann es in Tiefen ab etwa 40 Metern zum sogenannten Tiefenrausch kommen. Er wird durch die erhöhte Aufnahme von Stickstoff verursacht.

Die Symptome, einem Alkoholrausch vergleichbar, sind gestörtes Urteilsvermögen, eingeschränkte Koordinationsfähigkeit, Euphorie, unter Umständen aber auch Angst und Unwohlsein.

Riss des Trommelfells

Schon ab wenigen Metern kann es beim Abtauchen zu einem schmerzhaften Stechen oder Pfeifen im Ohr kommen. Ursache ist der Wasserdruck, der auf das Trommelfell drückt.

Normalerweise gleichen sich über Wasser der Innenohrdruck und der Außendruck aus. Wenn nun beim Abtauchen der Außendruck zunimmt, wird das Trommelfell nach innen gebogen. Im Innenohr entsteht Unterdruck. Schmerzen und Orientierungslosigkeit können die Folge sein. Im schlimmsten Fall reißt das Trommelfell sogar.

Verletzungen durch Boote

Eine häufige Ursache von Tauchverletzungen sind Boote und Jetskis. Taucher sollten daher eine Signalboje dabei haben, die man vor dem Auftauchen unter Wasser aufbläst. Während der Sicherheitsstopps bleibt genug Zeit, die Boje nach oben steigen zu lassen.

Giftige Meeresbewohner

„Nichts anfassen“ lautet die erste Regel unter Wasser. Dennoch kommt es immer wieder zu Verletzungen durch giftige Fische. Berüchtigt sind unter anderem Feuerwürmer, Seeigel, Stechrochen und Skorpionfische.

Um die Tiere richtig identifizieren zu können, sollte jeder Taucher über ein Grundwissen der marinen Flora und Fauna verfügen.

Tauchtauglichkeit überprüfen

Generell gilt der Tauchsport als relativ sicher, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden. Um sich abzusichern, fordern viele Tauchschulen und Verbände eine Tauglichkeitsuntersuchung, bevor sie Schüler ins Wasser lassen.

Die Untersuchung der Tauchtauglichkeit sollte im Idealfall ein speziell ausgebildeter Taucharzt vornehmen. Die Tauchmedizin boomt, viele Arbeits- und Sportmediziner lassen sich in diesem Teilgebiet weiterbilden.

In Urlaubsländern werden Tauglichkeitsuntersuchungen oft direkt an den Tauchschulen angeboten. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. In einigen Schulen reicht es, einen Fragebogen auszufüllen und mit einer Unterschrift zu bestätigen, dass man nach Selbsteinschätzung gesund ist.

Im Optimalfall umfasst die Untersuchung eine Überprüfung der Lungenfunktion, ein Ruhe- und Belastungs-EKG, Puls- und Blutdruckmessung sowie eine Kontrolle der Ohren, Nase und Nebenhöhlen.

Wichtig ist natürlich auch der mentale Zustand des angehenden Tauchers – Drogenkonsum oder Panikattacken sind mit der Belastung unter Wasser nicht vereinbar.

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Beim Gerätetauchen verwendet der Taucher ein Drucklufttauchgerät (SCUBA) oder ein Kreislauftauchgerät (Rebreather), um unter Wasser überleben zu können. Durch die künstliche Atemgasversorgung sind Tauchgänge von mehreren Stunden möglich. Meist stehen die körperliche Betätigung, der Spaß, die Erholung, das Abenteuer und Naturbeobachtungen im Vordergrund der Motivation des Tauchens. Das Gerätetauchen ist heute weltweit seine meistverbreitete Art. Jährlich werden etwa 1,7 Millionen Menschen als Gerätetaucher ausgebildet.[2]

Beim Sporttauchen wird in der Regel Druckluft oder Nitrox als Atemgas verwendet und nicht, wie manchmal vermutet wird, reiner Sauerstoff. Dieser wirkt abhängig von der Einwirkzeit ab einem Partialdruck von 1,4 bis 1,6 Bar (ab ca. 6–7 Metern Tiefe bei Verwendung von reinem Sauerstoff bzw. etwa 67 Metern bei Einsatz von Pressluft mit 21 % Sauerstoff) toxisch auf das Zentralnervensystem und erzeugt eine Sauerstoffvergiftung.

Deshalb überschreiten Sporttaucher normalerweise eine Tauchtiefe von 50 Metern nicht[3] (Einige wenige Tauchorganisationen erlauben sogar 60 Meter.[4]) und halten sich nur rund eine Stunde unter Wasser auf. Meist wird zur Erhöhung der Sicherheit in einem Buddyteam oder einer kleinen Gruppe getaucht. Für Gerätetaucher gibt es eine große Auswahl an Ausrüstungsgegenständen und ein reichhaltiges Angebot zur Tauchausbildung.
Technisches Tauchen
Technisches Tauchen

Das technische Tauchen (Tec-Diving) ist eine immer populärer werdende Sonderform des Gerätetauchens, die es Freizeittauchern ermöglicht, mit Techniken und Verfahren, die ursprünglich dem Berufstauchen vorbehalten waren, tiefere und längere Tauchgänge zu unternehmen. Die Grenze zum normalen Gerätetauchen ist fließend. Ursprünglich sprach man von technischem Tauchen, wenn bei einem einzigen Tauchgang das Atemgasgemisch mehrfach gewechselt wird. Heute gibt es auch vom Atemgas unabhängige Definitionen.

In der Regel wird bei einem einzigen tiefen Tauchgang das Atemgasgemisch mehrfach gewechselt, da jedes Gemisch bei unterschiedlichen Tiefen verschiedene Vorteile und Gefahren mit sich bringt.

Dies hat zur Folge, dass manche Taucher mit zahlreichen Flaschen versehen ins Wasser steigen. Technische Taucher verwenden Ausrüstungsteile wie zum Beispiel Wing-Jackets, Vollmasken, Stage-Flaschen, Backplate mit Harness und anderes, die über das übliche Niveau des Sporttauchen hinausgehen. Technisches Tauchen erfordert wegen der abweichenden Ausrüstungen und den speziellen Atemgasen jeweils spezifische, weitergehende Ausbildungen.
Formen des Sporttauchens
Sporttauchen

Für Sporttaucher gibt es einige spezielle Formen, die nicht selten auch spezielle Kenntnisse und eine tiefergehende Ausbildung voraussetzen:

Eistauchen: Als Eistauchen bezeichnet man das Tauchen unter einer geschlossenen Eisdecke. Besondere Gefahren sind hier in erster Linie die Auswirkung der niedrigen Wassertemperatur auf Taucher und Gerät sowie die nahezu ausgeschlossene Möglichkeit, die Einstiegsöffnung ohne Führungsleine wiederzufinden.

Historisches Tauchen: In letzter Zeit wächst auch unter Sporttauchern das Interesse an alter Tauchtechnik. Insbesondere Helmtauchgeräte, wie sie zwischen 1900 und 1950 den Stand der Technik darstellten, aber nach und nach aus der Berufstaucherei verschwanden, finden hier neue Beachtung. Im Vordergrund steht hier das Erleben des Umgangs mit alter Technik, vergleichbar mit der Liebhaberei von Oldtimern.

Höhlentauchen: Viele Höhlen sind ganz oder teilweise mit Wasser gefüllt, sie tauchend zu erkunden stellt einen besonderen Reiz dar. Damit verbunden sind jedoch Gefahren eigener Art, insbesondere Enge, Dunkelheit und die Gefahr, die Orientierung zu verlieren. Da der Höhlentaucher in der Regel keine Möglichkeit hat, in Gefahrensituationen kurzfristig aufzutauchen, muss er über ein besonders hohes Maß an Selbstkontrolle verfügen und auch in technischer Hinsicht vorsorgen. Hierzu dienen vor allem ein erheblich größerer Luftvorrat, redundante Ausrüstung und die Verwendung einer Führungsleine.

Orientierungstauchen: Beim Orientierungstauchen geht es um schnelles und genaues Tauchen. Diese Wettkampfsportart vereint Elemente des Orientierungslaufes und des Flossenschwimmens.

Solotauchen: Beim Solotauchen wird nicht wie sonst üblich mit einem Buddy getaucht. Dies hat aus Sicht einiger Taucher Vorteile, erfordert aber zusätzliche Ausrüstung und Ausbildung.

Unterwasserfotografie und Unterwasservideografie: Mit speziellen Kameras oder konventioneller Fotoausrüstung in wasser- und druckdichten Gehäusen ist es möglich, unter Wasser Foto- und Videoaufnahmen zu fertigen. Diese besondere Form der Foto- und Videografie findet nicht nur im professionellen Bereich, sondern auch im Tauchsport Anwendung.
Wracktauchen

Wracktauchen: Schiffswracks stellen besondere Anziehungspunkte für Taucher dar, einerseits aus Interesse am versunkenen Schiff selbst, aber auch wegen der oft bemerkenswerten Tier- und Pflanzenwelt, die solche Artefakte als neuen Lebensraum bewohnen. Das Wracktauchen birgt jedoch Gefahren: Andersartige Strömungsverhältnisse, hängengebliebene Fischernetze, hervorstehende, scharfe Kanten und, sofern man in das Wrack eindringt, die Gefahr des Hängen- oder Steckenbleibens sowie der Orientierungsverlust.
Umwelt- und Denkmalschutz

Die in den 1950er Jahren beginnende Popularisierung des Tauchsports zog zunächst teilweise erhebliche Umweltschäden nach sich. Insbesondere der Umstand, dass Tauchgeräte bedenkenlos, dafür aber mit großem Erfolg bei der Unterwasserjagd und der Bergung von Altertümern eingesetzt wurden, führte an manchen Orten zur Vernichtung des Habitats und der Nahrungsquellen von Tier- und Pflanzenwelt sowie zur unwiederbringlichen Zerstörung von archäologischen Fundstätten. Daher haben einerseits die staatlichen Behörden Schutzvorschriften erlassen oder sogar bestimmte Bereiche gänzlich für das Tauchen gesperrt.

Die Erhaltung einer intakten Umwelt und der Fundstätten liegt auch im eigenen Interesse der Taucher, was Tauchorganisationen dazu veranlasste, Verhaltenskodizes und spezielle Kurse auszuarbeiten, die zu umwelt- und denkmalgerechtem Tauchen anhalten sollen. Dies verhindert, dass Sporttaucher Gesetzesverstöße begehen, die mit teilweise drastischen Strafen belegt sind. Die Beachtung dieser Prämissen macht das Tauchen zu einer Sportart, welche umweltverträglich ist und es ermöglicht, ungeahnte Einblicke in die Unterwasserbiologie oder auch in die Kulturgeschichte zu erhalten.

Durch Sporttaucher werden auch nicht selten Gewässerteile von Abfall befreit oder neue künstliche Habitate, wie beispielsweise künstliche Korallenriffe geschaffen.
Tauchen mit Behinderung
Behindertentauchen

Auch Menschen mit Behinderung haben mittlerweile vielseitige Möglichkeiten zur Ausübung des Tauchsportes. Neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung kommt es zu einem bemerkenswerten ehrenamtlichen Engagement in diesem Bereich des Tauchsports. Die Ausbildungsanforderungen sind gegenüber den Nichtbehinderten keineswegs verringert, sondern eher erhöht.

Der Grund liegt darin, dass trotz möglicherweise eingeschränkten Fähigkeiten des Tauchschülers der gleiche Sicherheitsstandard wie bei einem nichtbehinderten Gerätetaucher einzuhalten ist. Tauchbegleiter für Behinderte sollten idealerweise erfahrene Sporttaucher mit einer entsprechenden Zusatzausbildung sein, in der die künftigen Begleiter auf die Besonderheiten des Tauchens mit Behinderten vorbereitet werden.

Im kulturellen Begleitprogramm der Paralympics 2012 hat die britische Performance-Künstlerin Sue Austin mit einem selbst entwickelten Rollstuhl mit Propeller-Antrieb ein Unterwasser-Ballett choreografiert.[5]
Kindertauchen
Kindertauchen

Ab einem Alter von etwa 8 Jahren ist es für Kinder möglich, mit für sie angepasster Ausrüstung in auf Kinder ausgerichteten Tauchkursen das Tauchen zu erlernen. Kinder tauchen immer in einem Buddyteam mit einem Erwachsenen. Die Brevetierungen, die Kinder so erlangen können, sind gegenüber Erwachsenen-Brevets meist in der maximalen Tiefe und Anzahl Tauchgänge pro Tag eingeschränkt, da es nach wie vor keine abschließenden Ergebnisse darüber gibt, wie sich die veränderten Anforderungen an den Körper auf den Organismus eines Kindes auswirken.

Kinder reagieren anders als Erwachsene auf Gefahren oder Zwischenfälle und können so unter Wasser zu einem erhöhten Risiko für sich selbst und den sie begleitenden erwachsenen Buddys werden.

Ab einem Alter von 15 oder 16 Jahren werden Jugendliche meist ohne Einschränkung zu den Tauchkursen für Erwachsene zugelassen. Tauchführer- und Tauchlehrer-Ausbildungen bleiben aber jungen Erwachsenen ab einem Alter von 18 oder 20 Jahren vorbehalten, weil sich bei diesen Tätigkeiten auch rechtliche Fragen auftun können. Tauchlehrer dürfen nur nach einer Zusatzausbildung, die sie zu Kindertauchlehrern befähigt, Kinder unterrichten, prüfen und brevetieren.[6]
Pädagogisches Tauchen

Seit Mitte der 1990er Jahre entwickeln sich zunehmend auch tauchpädagogische Angebote für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche. Gerade in diesen Bereichen findet eine wissenschaftliche Auseinandersetzung statt, die nicht mehr nur die Sportart an sich zum Gegenstand hat, sondern sich auch um psychologische, pädagogische und sogar psychiatrische Fragen dreht.

Einen wesentlichen Beitrag dazu haben die Erkenntnisse aus der Tauchpsychologie geleistet. Emotionspsychologische und erlebnispädagogische Untersuchungen zeigen mittlerweile erstaunliche Erfolge und bestätigen die praktischen Erfahrungen der Pioniere auf diesem Gebiet. Auch Menschen mit geistiger Behinderung können von diesen Ergebnissen profitieren.[7]

Das technische Tauchen (Tec-Diving) ist eine immer populärer werdende Sonderform des Gerätetauchens, die es Freizeittauchern ermöglicht, mit Techniken und Verfahren, die ursprünglich dem Berufstauchen vorbehalten waren, tiefere und längere Tauchgänge zu unternehmen. Die Grenze zum normalen Gerätetauchen ist fließend. Ursprünglich sprach man von technischem Tauchen, wenn bei einem einzigen Tauchgang das Atemgasgemisch mehrfach gewechselt wird. Heute gibt es auch vom Atemgas unabhängige Definitionen.

In der Regel wird bei einem einzigen tiefen Tauchgang das Atemgasgemisch mehrfach gewechselt, da jedes Gemisch bei unterschiedlichen Tiefen verschiedene Vorteile und Gefahren mit sich bringt. Dies hat zur Folge, dass manche Taucher mit zahlreichen Flaschen versehen ins Wasser steigen.

Technische Taucher verwenden Ausrüstungsteile wie zum Beispiel Wing-Jackets, Vollmasken, Stage-Flaschen, Backplate mit Harness und anderes, die über das übliche Niveau des Sporttauchen hinausgehen. Technisches Tauchen erfordert wegen der abweichenden Ausrüstungen und den speziellen Atemgasen jeweils spezifische, weitergehende Ausbildungen

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Saona

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Tauchen ist eine faszinierende Aktivität, die es Menschen ermöglicht, die Unterwasserwelt zu erkunden und die Schönheit der Meere und Ozeane hautnah zu erleben. In diesem Text werde ich verschiedene Aspekte des Tauchens behandeln, darunter die Geschichte, die verschiedenen Taucharten, die notwendige Ausrüstung, Sicherheitsaspekte, Umweltschutz und vieles mehr.
### 1. Geschichte des Tauchens

Das Tauchen hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Bereits im alten Griechenland und Rom wurden Tauchgeräte verwendet, um Schätze aus dem Meer zu bergen. Die ersten dokumentierten Tauchgänge wurden von Tauchern durchgeführt, die mit einfachen Atemgeräten aus Schilfrohr oder Tierhäuten arbeiteten. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich das Tauchen weiter, und im 19. Jahrhundert wurden die ersten modernen Tauchanzüge und Atemgeräte erfunden.

### 2. Arten des Tauchens

Es gibt verschiedene Arten des Tauchens, die jeweils ihre eigenen Techniken und Ausrüstungen erfordern:

– Freitauchen (Apnoetauchen): Hierbei handelt es sich um das Tauchen ohne Atemgerät. Taucher halten den Atem an und nutzen ihre Fähigkeit, unter Wasser zu bleiben, um die Unterwasserwelt zu erkunden.

– Sporttauchen: Dies ist die häufigste Form des Tauchens, bei der Taucher mit Pressluftflaschen und spezieller Ausrüstung in größeren Tiefen tauchen. Sporttauchen kann sowohl im Süß- als auch im Salzwasser stattfinden.

– Technisches Tauchen: Diese Form des Tauchens geht über die Grenzen des Sporttauchens hinaus und umfasst das Tauchen in größeren Tiefen, das Tauchen mit speziellen Gasgemischen und das Tauchen in Höhlen oder Wracks.

– Wrecktauchen: Hierbei handelt es sich um das Erkunden von Schiffswracks und anderen versunkenen Objekten. Wrecktauchen erfordert spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten, um sicher zu tauchen.

– Höhlentauchen: Diese anspruchsvolle Form des Tauchens findet in unterirdischen Höhlen statt und erfordert spezielle Ausbildung und Ausrüstung.

### 3. Ausrüstung

Die richtige Ausrüstung ist entscheidend für ein sicheres und angenehmes Taucherlebnis. Hier sind einige der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände:

– Tauchanzug: Tauchanzüge gibt es in verschiedenen Ausführungen, darunter Neoprenanzüge für kaltes Wasser und dünnere Anzüge für warmes Wasser. Sie bieten Schutz vor Kälte und Verletzungen.

– Atemgerät: Das Atemgerät, auch als Regler bekannt, ermöglicht es Tauchern, unter Wasser zu atmen. Es wandelt den Druck der Pressluftflasche in einen für den Taucher atembaren Druck um.

– Tauchflasche: Diese Flasche enthält komprimierte Luft oder spezielle Gasgemische, die Taucher während des Tauchgangs atmen.

– Tauchcomputer: Ein Tauchcomputer überwacht die Tiefe, die Zeit und die Dekompression während des Tauchgangs. Er ist ein wichtiges Sicherheitsinstrument.

– Tarierweste: Diese Weste hilft Tauchern, ihren Auftrieb zu kontrollieren und sich unter Wasser zu bewegen.

### 4. Sicherheit

Sicherheit ist beim Tauchen von größter Bedeutung. Hier sind einige wichtige Sicherheitsaspekte:

– Ausbildung: Vor dem Tauchen ist es wichtig, eine zertifizierte Tauchausbildung zu absolvieren. Dies stellt sicher, dass Taucher die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse haben.

– Buddy-System: Tauchen sollte immer im Buddy-System erfolgen, d.h. mit einem Partner

Zum Tauchen vor Bayahibe bieten sich sehr vielseitige Tauchspots an

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Lernt mit uns die einzigartige Unterwasserwelt der Karibik kennen!

Bewertungen und Rezensionen:

  • star rating  Ich werde immer wieder zu euch kommen - Habe meinen Tauchschein bei Harald gemacht. OWD kann mir keinen besseren Tauchlehrer vorstellen, da er so viel Ruhe mitbringt und sich sehr viel Zeit für die Schüler nimmt und seine... read more

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    avatar thumb Seaside27124512123
    7. März 2025

    star rating  André: absolut empfehlenswert. Für mich stand vor 2 Jahren schon fest (OWD) bei Harald, auch den AOW bei ihm zu machen. souverä - Der Weg zu Harald und Deep Blue Bayahibe Diving hat sich absolut gelohnt.
    super Tauchplätze
    super Ausbildung
    super Typ

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    avatar thumb Andre239_BW
    2. November 2024

    star rating  Super Erlebnisreiche Tauchgänge ☀️☀️☀️☀️☀️ - Super Erlebnisreiche Tauchgänge die top Organisiert waren Hat sehr viel Spaß gemacht mit Harald und seinem Team ️️️️️ Deepbluebayahibediving ist sehr empfehlenswert. Wir kommen gerne wieder

    media thumbnail 0media thumbnail 1media thumbnail 2media thumbnail 3
    avatar thumb Marco l
    5. August 2024
  • star rating  Perfekte Tauchgänge  - Wir haben mehrere Tauchgänge und Ausflüge mit Harald und Stefan gemacht.
    Wir sind mit 5 Tauchern angereist.
    Es war großartig!
    Die Betreuung professionell und umsichtig- entspannt- gepaart mit tollen Tauchspots!... read more

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    avatar thumb Saskia N
    3. August 2024

    star rating  Tauchgang in Bayahibe - Großartiges Erlebnis, Harald ist ein begnadeter Coach, strahlt Ruhe aus und gibt klare Anweisungen, immer mit Witz und Charme

    avatar thumb Helge S
    10. April 2024

    star rating  Absolut Genialer Tauchtag mit Tagestrip Saona  - Wunderschöner Tauchausflug.Alles war supertoll organisiert. Die Tauchgänge waren für Anfänger und Fortgeschrittene angepasst.
    Transfer klappt sehr zuverlässig.Rundum Wohlfühlprogramm.

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    avatar thumb kerstin e
    19. März 2024
  • star rating  Unvergessliches Erlebnis - OWD in Bayahibe  - Wir haben mit Harald unseren OWD gemacht. Wir hatten vorher keine Taucherfahrung und haben uns super wohl gefühlt. Sympathie-Punkte gab's sowieso da Harald auch aus Bayern kommt ;)
    Theorie konnten... read more

    avatar thumb VerenaP165
    25. Februar 2024

    star rating  Super Tauchgänge mit sehr kompetenten und sympathischen Tauchlehrer  - Sehr sympathischer Typ, der Kompetenz und Ruhe ausstrahlt, genau das Richtige für uns Gelegenheitstaucher. Kleine Gruppe (nur mein Sohn, 15J, und ich, max. 4 Teilnehmer). Er wurde uns empfohlen und... read more

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    avatar thumb D C
    3. Januar 2024

    star rating  Harald ist FUNtastischer Tauchguide. Wir konnten mit ihm sechs atemberaubende Tauchgänge erleben. Wir hatten auch neben dem Tauchen sehr viel Spass mit Harald. Er ist ein super Typ und wir... read more

    avatar thumb chiaraimhasly
    5. Dezember 2023
  • star rating  Tolle Taucherfahrung - Super lieber Tauchlehrer und einzigartige
    Erfahrung!! Ebenso wurden tolle Tauchplätze ausgewählt. Harald stand bei jedem kleinsten Problem zur Stelle und hatte immer gute Tipps! Nur zu empfehlen, wir kommen... read more

    avatar thumb Z3000WLjoanas
    2. Dezember 2023

    star rating  Es hat super viel Spaß gemacht! Wir haben uns zu jeder Zeit sicher und in guten Händen gefühlt.
    Harald wurde uns empfohlen und wir sind sehr froh abseits vom Trubel... read more

    avatar thumb Nicola H
    15. November 2023
Deep Blue Bayahibe Diving Tauchen in Bayahibe Deutsche Tauchschule in Bayahibe

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